Über mich

Seit fast 40 Jahren lebe ich in Ingelheim. In dieser Zeit ist die Stadt für mich längst mehr als nur ein Wohnort geworden sie ist meine Heimat. Ich lebe im Stadtteil West, fühle mich aber vor allem als Ingelheimer. Für mich spielt es keine Rolle, ob jemand aus Frei-Weinheim, Nieder- oder Ober-Ingelheim, Großwinternheim oder einem anderen Stadtteil kommt. Ingelheim ist für mich eine Stadt und eine Gemeinschaft, die über die Grenzen der einzelnen Stadtteile hinausgeht.

In all den Jahren habe ich viele Hoffeste, Fastnachtsveranstaltungen und andere lokale Ereignisse besucht und dabei unzählige Menschen kennengelernt. Gerade diese Begegnungen sind mir wichtig. Sie zeigen mir immer wieder, wie vielfältig unsere Stadt ist und was die Menschen bewegt, die hier leben.

Als Mitglied des Stadtrats nehme ich meine Verantwortung sehr ernst. Ich wurde von den Ingelheimerinnen und Ingelheimern gewählt, um ihre Interessen zu vertreten und für ihre Anliegen ansprechbar zu sein. Deshalb versuche ich, möglichst viele städtische Veranstaltungen zu besuchen, zuzuhören und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Wenn Bürgerinnen und Bürger mit einem Anliegen auf mich zukommen, bemühe ich mich darum, unabhängig davon, aus welchem Stadtteil sie kommen und ob es sich um ein großes oder ein vermeintlich kleines Problem handelt.

Für mich bedeutet Kommunalpolitik nicht nur, in Sitzungen über Anträge und Vorlagen zu entscheiden. Sie bedeutet vor allem, nah bei den Menschen zu sein, zuzuhören und sich einzumischen, wenn etwas verbessert werden kann.

Ich möchte dazu beitragen, dass Ingelheim als Gemeinschaft weiter zusammenwächst. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter und seine eigenen Traditionen und genau das macht unsere Stadt aus. Gleichzeitig sollten wir immer das Ganze im Blick behalten.

Denn am Ende verbindet uns mehr, als uns trennt: Wir sind Ingelheimer.

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