Wir kommen gerade von der Einweihung des neuen Bootsstegs in Heidenfahrt. Ja ihr lest richtig, es war eine Einweihung, so richtig mit Diakon, Weihwasser und Gebet. Und das Tollste ist, es hat keinem geschadet. Selbst Diejenigen, die es nach eigener Aussage „nicht so mit der Kirche haben“, fanden es völlig normal, dass der neue Bootssteg eingesegnet wurde.
Hier in Heidesheim ist die Welt wohl noch in Ordnung. Hier gibt es Niemanden der versucht dieses christlich Ritual zu verhindern. Ich kann nur hoffen, dass die Eingemeindung dieses Selbstverständnis nicht in den nächsten Jahren in Heidesheim und Wackernheim eliminiert. Ich hoffe, die Eingemeindung, zu der auch der Zusammenschluss der einzelnen politischen Parteien gehört, in der SPD, der FDP und in der FWG, auch ein Zurückbesinnen auf unsere eigenen Traditionen bringt. Vielleicht schaffen es ja die hinzugekommenen Mitglieder dieser Parteien, im neuen Ingelheim in diesem Punkt wieder ein normales Verhalten herbeizuführen.
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Das Umweltamt der Stadt Ingelheim hatte gestern zu einer Exkursion nach Waldalgesheim eingeladen. Ziel war die Besichtigung des dortigen Nahwärmenetzes, dass im Mai dieses Jahres um eine große Solarthermieanlage erweitert wurde. Eingeladen waren die Mitglieder des Stadtrats und des Umweltausschusses. Das Interesse hielt sich allerdings in Grenzen: Gerade einmal zehn Personen nahmen teil, wovon die Hälfte aus dem Umweltamt der Stadtverwaltung kam.










