Ich bin in den letzten warmen Tagen bei meinem Spaziergang mal wieder am Lavendelkreisel entlanggegangen um mir mit eigenen Augen den „Stand der Dinge“ am Bauprojekt der WBI anzuschauen. Ich war überrascht: Das Gebäude der WBI am Lavendelkreisel nimmt nun konkrete Formen an. Die Fenster sind eingebaut und die Fassadenarbeiten sind ebenfalls schon weit gediehen. Der Winter kann also kommen.

Der Innenausbau der 56 Wohnungen und der Gewerbeflächen wird wohl noch einige Monate in Anspruch nehmen. Der Edeka-Markt mit seinen 1500 Quadratmetern Verkaufsfläche will im ersten Halbjahr 2021 eröffnen. Unter dem Gebäude wird eine Tiefgarage mit 200 Stellplätzen auf zwei Ebenen gebaut. Aber bei einem Preis von ca. 30 Mio. Euro kann man ja schließlich auch schon etwas Besonderes erwarten.

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Vor einem Jahr am 10.10.2018 wurde in Frei-Weinheim der Geldautomat der Sparkasse gesprengt. Als das ganze Häuschen, in dem der Geldautomat untergebracht war, von der Sparkasse abgeholt wurde, machten sich viele Frei-Weinheimer Gedanken wie es denn nun mit der Bargeldversorgung in Frei-Weinheim weiter gehen sollte. Nachdem mich mehrere Personen in meiner Funktion als #CDU-Stadtrat angerufen hatten, habe ich mit der Sparkasse Kontakt aufgenommen. Ich erhielt die Auskunft, dass wohl kein neuer Sparkassenautomat wieder nach Frei-Weinheim kommen würde, aber man wolle prüfen, ob es nicht eine andere Lösung gibt.
Nach einem Jahr nun wurde ich heute von der Sparkasse darüber informiert, dass ab heute in Frei-Weinheim der #Geldautomat der Mainzer Volksbank gemeinsam mit der Sparkasse Rhein-Nahe betrieben wird. Kunden der #Sparkasse können in Frei-Weinheim nun wieder Geld abheben ohne zusätzliche Gebühren zahlen zu müssen.

 
 
 

Ich komme gerade vom Wertstoffhof in Ingelheim und bin sticksauer. Stellt euch mal vor, ich wollte die (Plastik-)Hohlkammerplakate der #Europakandidaten ganz brav auf dem Wertstoffhof abgeben. Dort wurde mir gesagt, seit gestern dürfen die Jungs vom Wertstoffhof auf Anweisung ihres Vorgesetzten, keine Kunststoffplakate mehr annehmen. Sie hätten ja schon so viele bekommen. Was soll das denn? Dafür ist der Wertstoffhof schließlich da. Es kommt ja auch völlig überraschend, dass nach einer Wahl Plakate beim Wertstoffhof abgegeben werden. Das ist genauso überraschend, wie das erhöhte Aufkommen von Christbäumen nach Weihnachten. Ich bin also gezwungen die Plastikplakate in meiner eigenen Plastikmülltonne nach und nach zu entsorgen. Ich möchte nicht wissen, wie viele ihre Plakate irgendwo entsorgen. Alle reden vom #Müllsammeln und der Sauberkeit der Stadt. Der #Wertstoffhof, der vom KREIS betrieben wird, hat aber leider schon so viele Plakate bekommen, dass er keine mehr annehmen möchte. Da fehlen mir die Worte.

2019 03 30 Einweihung Brgerhaus Gro Winternheim 047In Groß-Winternheim ist die Welt noch in Ordnung. Am vergangenen Samstag wurde das neue Bürgerhaus in Groß-Winternheim in einer akademischen Feier offiziell den Groß-Winternheimern übergeben. Nachdem der Ortsvorsteher, die Bürgermeisterin und der Ober-Bürgermeister ihre Rede gehalten hatten, segnete die evangelische Pfarrerin Eva Görisch und der katholische Pfarrer Thomas Winter das neue Bürgerhaus. Ja ihr lest richtig, das Bürgerhaus wurde gesegnet, so wie es schon seit 2019 03 30 Einweihung Brgerhaus Gro Winternheim 091Jahrhunderten bei uns Brauch ist. Die Segnung inklusive Gebet und Weihwasser dauerte 10-15 Minuten und niemand der anwesenden Mitglieder der Parteien, die sich konsequent gegen eine Segnung aller neuen Gebäude in Ingelheim wehren, verließ den Saal. Warum auch? Es tut doch niemanden weh, wenn ein öffentliches Gebäude gesegnet wird. Wer nicht daran glaubt, kann die Feier kurzfristig verlassen oder einfach die Ohren auf Durchzug stellen. Aber konsequent die Segnungen ablehnen, ist gegenüber denjenigen die daran glauben, kein toleranter Zug. Ich glaube fest daran, dass die CDU es schafft die Segnungen in Ingelheim wieder einzuführen.

#Ingelheim, #Beaury, #CDU, #Blog, #GrossWinternheim

Die Veranstaltung „Sportler des Jahres“ war wieder einmal rundherum gelungen. Der Moderator führte routiniert und unterhaltsam durch das Programm des Abends. Die Präsentationen der Vereine, wie zum Beispiel des Judo-Clubs „Jigoro Kano“, waren eine Seite der Veranstaltung. Was aber auch immer wieder faszinierend ist, welche Talente darüber hinaus noch in Ingelheim vorhanden sind. So präsentierte sich an diesem Abend neben einem Jongleur, eine 18-jährige Sängerin, die mit ihrer außergewöhnlichen Stimme den Saal in Bann schlug.
Die Veranstaltung „Sportler des Jahres“ bietet in jedem Jahr eine wunderbare Gelegenheit, einen kleinen Einblick in das breite Spektrum der sportlichen Möglichkeiten in Ingelheim zu erhalten. Es gibt den Vereinen die Chance „Ihre“ Sportler einem breiten Publikum zu präsentieren. Es ist schon erstaunlich, wie viele Ingelheimer in den Sportkadern und Mannschaften des Landes- und des Bundes Mitglied sind. Unser kleines Ingelheim sendet Sportler zu den verschiedensten nationalen und internationalen Wettkämpfen. Das ist schon sehr beachtlich.

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#Ingelheim, #Beaury, #CDU, #Blog, #Sport

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